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Die Software zum Testen und die Sprachpakete für die Oberfläche – alles an einer Stelle.

30 Tage testen. Ohne Einschränkungen.

Die Demo enthält den vollen Professional-Funktionsumfang. Nach 30 Tagen entscheidest du, ob du eine Lizenz kaufst – deine Daten bleiben erhalten. Die Demo wird durch den Lizenzschlüssel zur Vollversion, eine Neuinstallation ist nicht nötig.

Beide Pakete enthalten dieselbe Software – wähle einfach dein Zielsystem.

Für automatisches HTTPS über eine öffentliche Domain braucht das Ticket-System die Ports 80 und 443 – sie lassen sich nicht durch einen anderen Port ersetzen, das gibt das Zertifikatsverfahren von Let’s Encrypt vor. Sind sie auf deinem Server schon belegt, etwa durch einen laufenden Webserver, hast du zwei Möglichkeiten: das belegende Programm vorher beenden bzw. entfernen, oder das Ticket-System auf einem anderen Server installieren. Ein frei wählbarer Port kommt nur infrage, wenn du ohne automatisches HTTPS arbeitest. Der Installer prüft die Ports vor der Installation und nennt dir das Programm, das sie belegt.

Installation unter Windows

Rund 6 Minuten, Untertitel auf Englisch.

Installation unter Linux

Rund 5 Minuten, Untertitel auf Englisch.

In 3 Schritten startklar

1

Herunterladen

Demo-Paket herunterladen und entpacken.

2

Installieren

Mit Docker Compose starten – die mitgelieferte Anleitung führt dich durch.

3

Loslegen

Team anlegen, E-Mail-Postfach verbinden, erstes Ticket erstellen.

Wichtige Befehle (Linux)

Zum Kopieren. Alles mit sudo – Installer und Container brauchen Root-Rechte.

Voraussetzung installieren

sudo apt install -y unzip

Ohne unzip kann der Installer das Paket nicht auspacken.

Ticket-System installieren

curl -fsSL https://files.smitey.eu/download/get-smitey.sh | sudo bash

Lädt das Paket und führt durch die Fragen. Ein zweiter Aufruf ist gefahrlos: Konfiguration und Daten bleiben erhalten.

HTTPS prüfen

sudo /opt/smitey/smitey-install check-https

Nur bei öffentlicher Domain. Sagt, ob das Zertifikat da ist – und wenn nicht, den Grund aus dem Protokoll. Das Zertifikat kann auch Minuten nach der Installation noch kommen.

Erstzugang nachlesen

sudo cat /opt/smitey/SMITEY-credentials.txt

Nach dem ersten Login das Passwort ändern und die Datei löschen.

Laufen die Container?

sudo podman ps

Zeigt alle Teile des Systems mit ihrem Zustand.

Protokoll mitlesen

sudo podman logs -f container-backend-1

Zeigt laufend, was das Backend meldet. Beenden mit Strg+C.

Wächter prüfen

systemctl status smitey-supervisor

Der Dienst hält das System am Laufen und spielt Updates ein, die du in der Anwendung anstößt.

Support-Paket erzeugen

sudo /opt/smitey/install.sh --support-bundle

Sammelt Protokolle und Systemzustand in einer ZIP-Datei. Passwörter und Schlüssel werden entfernt.

Öffentliche Adresse ändern

sudo /opt/smitey/install.sh --reconfigure

Setzt eine neue Domain und startet neu, damit das Zertifikat für den neuen Namen angefordert wird.

Entfernen

sudo /opt/smitey/install.sh --uninstall

Fragt getrennt nach Daten und nach Podman – nichts wird ungefragt gelöscht.

Sicherungen steuerst du mit /opt/smitey/Backup/TicketSystemBackup (list, backup, restore); die tägliche Sicherung läuft von selbst. Einzelheiten stehen in /opt/smitey/docs/de/BACKUP-RESTORE.txt.

Systemvoraussetzungen

  • Linux: Ubuntu 24.04 oder 26.04 LTS – das sind die getesteten Fassungen. Andere Distributionen mit Podman ab 4.1, systemd und apt sollten laufen, sind aber nicht getestet
  • Windows 11 Professional (getestet) – Windows Server ab 2022 sollte laufen (dort gibt es WSL2), ist aber nicht getestet
  • Nicht empfohlen: Windows 10. Es läuft (ab 21H2 getestet), bekommt aber seit dem 14.10.2025 keine Sicherheitsupdates mehr – für ein System mit Kundendaten ist das die falsche Grundlage
  • Ausschließlich x86_64/amd64 – ARM-Systeme wie Raspberry Pi oder ARM-VPS funktionieren nicht
  • PostgreSQL-Datenbank und Container-Laufzeit sind im Paket enthalten, der Installer richtet beides ein
  • Linux: mindestens 2 CPU-Kerne und 2 GB RAM, empfohlen 4 Kerne und 4 GB
  • Windows: mindestens 4 CPU-Kerne und 8 GB RAM, empfohlen 6 Kerne und 16 GB – unter Windows läuft der Stack in einer eigenen virtuellen Maschine (WSL2), die sich Arbeitsspeicher und Kerne mit Windows teilt
  • Ein freier Netzwerk-Port: der von dir gewählte HTTP-Port (Standard 8088) oder 80 – über Port 80 erreichst du das System auch direkt über die IP-Adresse
  • Automatisches HTTPS (Let’s Encrypt) braucht eine öffentliche Domain und die Ports 80 und 443 aus dem Internet erreichbar – Port 80 dauerhaft, nicht nur bei der Installation, weil das Zertifikat alle 60 Tage erneuert wird. Im eigenen Netz ohne öffentliche Domain geht HTTPS mit einem eigenen Zertifikat; eine Anleitung dafür liegt der Installation bei
  • Moderne Browser: Chrome, Edge, Firefox, Safari

Netzwerk & Ports

Das Ticket-System läuft auf deinem eigenen Server. Damit alle Funktionen arbeiten, muss deine Firewall diese Verbindungen zulassen – bei einem VPS zusätzlich die Firewall beim Hoster, nicht nur die auf dem Server.

Eingehend (zu deinem Server)

  • Eingehend · erlaubenTCP 8088 (oder dein gewählter HTTP-Port)Zugriff auf das Ticket-System im lokalen Netz.
  • Eingehend · erlaubenTCP 80 und 443Nur bei automatischem HTTPS. Port 80 muss dauerhaft offen bleiben, nicht nur während der Installation: Let’s Encrypt erneuert das Zertifikat darüber alle 60 Tage.
  • Eingehend · erlaubenTCP 22 (SSH)Nur für deine eigene Administration unter Linux. Das Ticket-System selbst braucht ihn nicht.
  • Eingehend · sperrenTCP 5432 (PostgreSQL)Die Datenbank läuft im Container-Netz und muss von außen nie erreichbar sein.

Ausgehend (von deinem Server ins Internet)

  • Ausgehend · erlaubenUDP/TCP 53 (DNS), UDP 123 (NTP)Namensauflösung und korrekte Uhrzeit. Eine falsch gehende Uhr lässt TLS-Verbindungen scheitern.
  • Ausgehend · erlaubenTCP 443 (HTTPS)Installation, Updates und die Lizenzprüfung.
  • Ausgehend · erlaubenTCP 587 oder 465 (SMTP)E-Mail-Versand: Benachrichtigungen, Einladungen, Passwort-Zurücksetzen. Welcher der beiden Ports gilt, gibt dein E-Mail-Anbieter vor.
  • Ausgehend · erlaubenTCP 993 (IMAP)E-Mail-Abruf, wenn aus eingehenden Mails automatisch Tickets werden sollen.
  • Ausgehend · sperrenTCP 25 (SMTP)Wird nicht gebraucht – versendet wird über 587 oder 465. Gesperrt lassen: Port 25 ist der Weg, über den ein übernommener Server Spam verschicken würde.
Wichtig, wenn du E-Mail nutzen möchtest: Viele Hoster sperren in ihrer Standard-Firewall den ausgehenden Mail-Verkehr (Ports 25, 465 und 587) – bei netcup heißt die Regel „Mail block“. Das Kennzeichen ist eindeutig: der Abruf funktioniert, der Versand läuft in einen Timeout. Diese Sperre sitzt beim Hoster, nicht auf deinem Server; sie lässt sich nur in dessen Verwaltungsoberfläche aufheben. Port 25 brauchst du dafür nicht – lass ihn ruhig gesperrt.

E-Mail-Postfach anbinden: welche Anbieter direkt gehen und was du bei Microsoft 365 brauchst →

Sprachpakete

Jede Installation startet auf Englisch. Ein Sprachpaket ist eine JSON-Datei mit den übersetzten Oberflächentexten – herunterladen, importieren, fertig. Eigene Inhalte wie Tickets, Teams oder Kategorien bleiben davon unberührt.

Deine Sprache fehlt?

Weitere Sprachpakete folgen. Sag uns, welche Sprache du brauchst – und wenn du selbst übersetzen willst: Das Ticket-System exportiert die komplette Textliste als JSON, du füllst die Einträge in deiner Sprache und importierst die Datei wieder.

Kontakt aufnehmen

So importierst du ein Sprachpaket

  1. Datei herunterladen

    Das Sprachpaket oben herunterladen und als JSON-Datei speichern – nicht entpacken, nicht umbenennen, nicht bearbeiten.

  2. Als Administrator anmelden

    Im Ticket-System als Administrator anmelden und Einstellungen → Sprache öffnen.

  3. Importieren

    Dort „Import“ wählen und die heruntergeladene Datei hochladen. Nach dem Import zeigt das System an, wie viele Einträge übernommen wurden.

  4. Sprache aktivieren

    Die neue Sprache aktivieren. Danach wählt jeder Benutzer seine Sprache selbst im eigenen Menü, und je Team lässt sich eine Standardsprache festlegen.

Passt das Paket zu meiner Version?

Ja. Sprachpakete sind nicht an eine bestimmte Version gebunden: Einträge, die deine Installation nicht kennt, überspringt der Import einfach. Für Funktionen, die neuer sind als das Paket, zeigt die Oberfläche bis zum nächsten Paket Englisch. Der Import lässt sich jederzeit wiederholen.

Hinweis: Der Import überschreibt vorhandene Übersetzungen mit dem Paketinhalt. Wenn du Texte selbst angepasst hast, exportiere deinen Stand vorher als Sicherung.