Zufriedenheitsabfrage (CSAT)

Nach dem Schließen fragst du deine Kunden, wie es gelaufen ist. Der ganze Block gehört zu Professional.

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Die Umfrage nach dem Schließen

Nur Professional

Voraussetzung: Zwei Dinge müssen stehen, sonst passiert nichts. Der Mailversand muss eingerichtet sein. Und unter „Settings → Security" muss die öffentliche Adresse dieser Installation stimmen. Aus ihr baut das System den Link in der Mail. Ist dort die falsche Adresse hinterlegt, verschickt das System die Umfrage trotzdem, und der Kunde landet auf einer Seite, die es nicht gibt.

Wird ein Ticket geschlossen, bekommt der Anfragende eine E-Mail mit fünf nummerierten Zeilen, eine je Bewertung von einem bis fünf Sternen. Jede Zeile ist ein eigener Link. Ein Klick ist die ganze Antwort.

Die Mail geht nicht sofort hinaus. Nach dem Schließen wartet das System eine Stunde. Danach verschickt ein Dienst die fälligen Umfragen im Zehn-Minuten-Takt. Die Stunde ist Absicht. Ein Ticket, das gleich wieder geöffnet wird, soll keine Umfrage auslösen.

Je Ticket gibt es genau eine Umfrage. Auch wenn ein Ticket später wieder geöffnet und erneut geschlossen wird, fragt das System kein zweites Mal.

Der Link braucht kein Kundenkonto. Er gilt 30 Tage. Bis dahin kann der Kunde seine Bewertung ändern, etwa nach einem Fehlklick auf den falschen Stern.

Ein Kommentar ist freiwillig. Wer nur einen Stern anklickt, hat bewertet. Wer etwas dazuschreiben will, findet auf der Seite ein Feld dafür und bestätigt mit „Update rating".

Die Seite zeigt nur Nummer und Titel des Tickets. Beschreibung, Kommentare und Verlauf stehen dort nicht. Der Link ist ein Bewertungsrecht und kein Leserecht. Er kann weitergeleitet werden oder in einem gemeinsamen Postfach landen.

Der Klick aus der Mail schreibt die Bewertung erst, wenn die Seite geladen ist. Das ist der Grund, warum Virenscanner und Vorschaufunktionen deine Tickets nicht bewerten. Sie rufen die Adresse ab, führen aber kein JavaScript aus. Für den Menschen bleibt es trotzdem ein Klick.

Die abgegebene Bewertung steht am Ticket. Sehen können sie die Bearbeiter und Administratoren des zuständigen Teams. Der Kunde sieht sie dort nie, auch nicht seine eigene.

Nicht jedes geschlossene Ticket wird gefragt. Ohne Adresse des Anfragenden geht keine Mail hinaus. Auch wenn der Anfragende das Ticket selbst geschlossen hat oder seine Adresse auf der Sperrliste steht, geht keine Umfrage hinaus. Zusammengeführte Mehrfachmeldungen und die Meldungen an einer Sammelstörung bleiben ebenfalls außen vor. Beim Auflösen einer Sammelstörung schließt ein einziger Klick alle angehängten Meldungen. Ohne diese Ausnahme ginge an jeden Melder eine Umfrage zu derselben Bearbeitung. Betriebsfremde Personen bekommen die Umfrage außerdem nur nach ihrer Einwilligung. Wer als betriebsfremd gilt, erklärt die Karte „Wer die Umfrage bekommt".

Am Ende jeder Umfrage-Mail steht ein Link zum Abmelden. Nach einer Bewertung zeigt auch die Umfrageseite den Link „Stop receiving surveys". Beides erklärt die Karte „Einwilligung und Abmeldung".

Mehr dazu in der Karte: Wer die Umfrage bekommt, Einwilligung und Abmeldung

Die Umfragemail im Postfach der Kundin mit fünf nummerierten Bewertungslinks und dem Link zur Umfrageseite.
So kommt die Umfrage beim Kunden an. Jede der fünf Zeilen ist ein eigener Link, darunter steht der Weg zur Seite mit dem Kommentarfeld. Die Adresse in den Links ist die, die du unter „Security" hinterlegt hast.Bild in voller Größe öffnen
Die Bewertungsseite mit fünf Sternen, gesetzter Bewertung, Kommentar und dem Dank für die Rückmeldung.
Die Seite nach dem Klick auf den fünften Stern. Die Bewertung ist gespeichert, das Kommentarfeld bleibt offen. Zu sehen sind nur Nummer und Titel des Tickets.Bild in voller Größe öffnen
Die Bewertung am Ticket mit fünf Sternen und dem Kommentar der Kundin.
Dasselbe Ergebnis am Ticket. Der rote Rahmen liegt auf der Bewertung. Sie steht hier für das Team, nicht für den Kunden.Bild in voller Größe öffnen
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Einschalten und begrenzen

Nur Professional

Die Umfrage hat genau eine Stelle zum Einstellen. Sie liegt unter „Settings → General" in der Karte „Customer Satisfaction Score (CSAT)". Diese Karte hier erklärt die drei Bedienelemente für den Versand. Was das Feld „Own e-mail domains" auf derselben Karte bewirkt, erklärt die Karte „Wer die Umfrage bekommt".

„Send satisfaction surveys" schaltet den Versand ein. Als Werkseinstellung ist er aus. Gefragt werden nur Tickets, die nach dem Einschalten geschlossen wurden. Sonst bekäme dein gesamter Altbestand auf einen Schlag eine Mail.

Schaltest du wieder aus, bleiben die vorhandenen Bewertungen sichtbar. Es geht nur nichts Neues mehr hinaus.

Über den Schaltern steht die Adresse, aus der die Links gebaut werden. Sie steht dort nur zum Nachsehen. Ändern kannst du sie an der einen Stelle, an der sie gepflegt wird, und der Hinweis daneben führt dich dorthin.

Der Schalter „Per-agent evaluation" in der Mitte gehört zum Bericht. Was er dort tut und warum er als Werkseinstellung aus ist, steht in der Karte über die Bewertungen. Er bleibt bedienbar, auch wenn die Umfrage aus ist.

„At most one survey per requester within" begrenzt, wie oft derselbe Mensch gefragt wird. Als Werkseinstellung sind es 7 Tage. Wer in dieser Zeit mehrere Tickets meldet, bekommt trotzdem nur eine Umfrage.

Mit 0 fragst du bei jedem geschlossenen Ticket. Für einen internen Helpdesk ist das meist zu viel, weil dort dieselben Leute immer wieder melden. Ein Kundendienst mit vielen verschiedenen Absendern erreicht die Grenze dagegen selten.

Die Umfrage ist bewusst schlicht gehalten. Die Skala ist fest auf eins bis fünf Sterne eingestellt, die Wartezeit von einer Stunde und die Gültigkeit von 30 Tagen ebenso. Mit zwei verschiedenen Skalen im Bestand würde der Bericht Unvergleichbares mitteln.

Mehr dazu in der Karte: Der Bericht über die Bewertungen, Wer die Umfrage bekommt

Die Karte „Customer Satisfaction Score (CSAT)" mit zwei Schaltern und dem Zahlenfeld für die Begrenzung.
Die ganze Einstellung auf einer Karte. Die roten Rahmen liegen auf den beiden Schaltern und auf dem Feld für die Begrenzung. Darüber steht die Adresse, aus der die Links gebaut werden.Bild in voller Größe öffnen
Die Karte „Public address of this installation" mit dem Adressfeld und der Zeile „Currently in use".
Die Adresse selbst pflegst du unter „Settings → Security". Die Zeile darunter sagt dir, welche Adresse gerade benutzt wird und woher sie stammt.Bild in voller Größe öffnen
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Wer die Umfrage bekommt

Nur Professional

Voraussetzung: Nach dem Update auf 1.11.0 bekommen betriebsfremde Personen die Umfrage nur noch nach einer Einwilligung. Trag deshalb die Maildomains deiner Firma ein. Sonst zählen auch deine Mitarbeiter als betriebsfremd und bekommen keine Umfrage mehr.

Die Umfrage unterscheidet zwei Gruppen von Empfängern. Mitarbeiter deiner Firma bekommen sie, ohne vorher gefragt zu werden. Alle anderen gelten als betriebsfremd. Sie bekommen die Umfrage nur, wenn sie eingewilligt haben.

Mitarbeiter können sich jederzeit abmelden. Betriebsfremde können ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Wie das geht, erklärt die Karte „Einwilligung und Abmeldung".

Wer als Mitarbeiter gilt, legst du im Feld „Own e-mail domains" fest. Es steht unter „Settings → General" in der Karte „Customer Satisfaction Score (CSAT)". Das Feld sehen und ändern nur Administratoren. Trag dort die Domains deiner Firma ein, getrennt durch Kommas. Dann klickst du auf „Save domains".

Eine Adresse gilt als Mitarbeiter, wenn ihre Domain in der Liste steht. Ein Eintrag deckt auch seine Unterdomains ab. „example.com" gilt also auch für „it.example.com", aber nicht für „myexample.com".

Beim Speichern räumt das System die Liste auf. Großbuchstaben werden klein, ein „@" am Anfang fällt weg, und doppelte Einträge verschwinden. Ist ein Eintrag keine gültige Domain, erscheint die Meldung „These entries are not valid domains:" mit diesem Eintrag. Gespeichert wird dann nichts.

Ist das Feld leer, gelten alle Adressen als betriebsfremd. Das ist die Werkseinstellung.

Für ein einzelnes Konto kannst du die Domain übergehen. Öffne das Konto unter „User management" mit „Edit". Im Feld „Satisfaction survey" wählst du „Automatic by domain", „Employee" oder „External". Als Werkseinstellung steht dort „Automatic by domain". Daneben zeigt „Result: …", was die Domainliste für dieses Konto ergibt.

Die Wahl am Konto gilt für die E-Mail-Adresse dieses Kontos. Sie hilft zum Beispiel bei einem Mitarbeiter, dessen Adresse eine andere Domain hat.

Nach dem Update auf 1.11.0 steht im Feld, was deine Anbieter für Single Sign-On als erlaubte Domains tragen. Nutzt du kein Single Sign-On, ist das Feld leer.

Solange die Umfrage eingeschaltet ist und niemand das Feld gespeichert hat, zeigt die Karte einen Kasten: „Since version 1.11.0, external people receive the survey only after giving consent. Enter your company's e-mail domains so that your employees keep receiving the survey." Den Kasten sehen nur Administratoren.

Administratoren sehen denselben Satz zusätzlich als Banner oben auf jeder Seite. Solange der Kasten steht, erscheint der Banner, sobald in den letzten 30 Tagen mindestens eine Umfrage nicht verschickt wurde. „Open the survey settings" führt zur Karte. „Hide for 30 days" blendet ihn für dein Konto 30 Tage lang aus.

Zu tun ist eines: Trag die Domains ein und klicke auf „Save domains". Das gilt auch, wenn die Liste schon stimmt oder leer bleiben soll. Danach verschwinden Kasten und Banner.

Unter dem Feld zählt eine Zeile die Umfragen, die in den letzten 30 Tagen nicht verschickt wurden, zum Beispiel „Surveys not sent in the last 30 days: 2 without consent, 1 after unsubscribing." Jedes Ticket zählt dabei einmal. Andere Gründe, etwa die Sperrliste, zählen nicht mit. Der Link „Show consents and unsubscribes" daneben öffnet die Liste aus der Karte „Einwilligung und Abmeldung". Zeile und Link sehen nur Administratoren.

Die Regel gilt nur für die Zufriedenheitsumfrage. Alle anderen E-Mails gehen wie bisher hinaus, zum Beispiel die Antworten der Bearbeiter.

Mehr dazu in der Karte: Einwilligung und Abmeldung

Die Karte „Customer Satisfaction Score (CSAT)" mit dem Kasten zum Update, dem Feld „Own e-mail domains", „Save domains" und der Zeile mit der Zählung.
Die roten Rahmen liegen auf dem Feld „Own e-mail domains" und auf „Save domains". Oben steht der Kasten, der bis zum ersten Speichern bleibt.Bild in voller Größe öffnen
Der Dialog „Edit user" mit dem Feld „Satisfaction survey" und der Zeile „Result: …" daneben.
Der rote Rahmen liegt auf dem Feld „Satisfaction survey". Daneben steht, was die Domainliste für dieses Konto ergibt.Bild in voller Größe öffnen
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Der Bericht über die Bewertungen

Nur Professional

Unter „Reports" steht die Zufriedenheit als eigener Abschnitt „Customer satisfaction (CSAT)". Er erscheint im selben Bericht wie alles andere, folgt aber nur zwei Filtern: dem Zeitraum und dem Team. Ohne Datum umfasst er die letzten 30 Tage.

Oben stehen fünf Kacheln. „Average score" ist der Durchschnitt der Sterne. „Satisfaction rate (4-5 stars)" sagt, welcher Anteil zufrieden war. „Response rate" ist der Rücklauf. „Surveys sent" zählt die verschickten Umfragen. Unter den beiden Quoten steht klein der Bruch, aus dem sie entstanden sind.

„Closed without survey" ist die fünfte Kachel. Sie zählt die geschlossenen Tickets, die gar nicht gefragt wurden, und darunter steht, wie viele geschlossene es insgesamt waren. Ohne diese Zahl hältst du eine Quote für das Bild deiner Kunden. Sie beruht dann auf einem Ausschnitt, den du nicht siehst.

Die wichtigste Zahl ist nicht der Durchschnitt, sondern der Rücklauf. Ein guter Schnitt aus wenigen Antworten sagt wenig über deine Kunden.

Darunter steht die Verteilung. Für jede Sternezahl von fünf bis eins zeigt ein Balken, wie oft sie vergeben wurde, und die Zahl steht daneben. Danach folgt „Trend" mit einer Zeile je Tag, an dem jemand geantwortet hat. Dort stehen das Datum, der Durchschnitt des Tages als Balken und die Zahl der Antworten. Den Abschluss machen „By agent" mit einer Zeile je Bearbeiter und „Latest comments" mit den zuletzt geschriebenen Kommentaren im Wortlaut. Eine Aufschlüsselung „By team" kommt dazu, sobald mehr als ein Team bewertete Tickets hat.

Die Aufschlüsselung je Bearbeiter kannst du abschalten. Der Schalter „Per-agent evaluation" steht als Werkseinstellung aus. Bewertungen je Person sind Leistungs- und Verhaltensdaten. In vielen Betrieben redet die Mitbestimmung darüber mit, und bei Anbietern aus der Cloud lässt sich diese Auswertung oft gar nicht abstellen.

Der Schalter wirkt am Server und nicht nur in der Anzeige. Steht er aus, liefert der Server die Aufschlüsselung gar nicht erst aus.

Die einzelne Bewertung am Ticket bleibt davon unberührt. Sie sieht das Team weiterhin. Der Schalter regelt die Auswertung über Personen und nicht die Anzeige am einzelnen Vorgang. Einen eigenen Export des CSAT-Abschnitts gibt es nicht. Bearbeiter sehen hier nur Teams, bei denen die Karte „Agent Permissions" das Sehen der Berichte erlaubt.

Im Filter „Satisfaction" grenzt du den Bericht auf Bewertungen ein. „Rated only" zeigt nur bewertete Tickets, „Not rated" nur unbewertete. Mit „Score from" und „Score to" siehst du zum Beispiel alle Tickets mit einem oder zwei Sternen. Der Filter wirkt auf die Tabelle und auf beide Exporte.

Der Abschnitt „Customer satisfaction (CSAT)" im Bericht mit fünf Kennzahlen und der Verteilung der Sterne.
Die fünf Kacheln des Abschnitts. Der rote Rahmen liegt auf „Closed without survey", der Zahl, die den Rücklauf einordnet.Bild in voller Größe öffnen
Der Abschnitt „Trend" mit einer Zeile je Tag, dem Durchschnitt als Balken und der Zahl der Antworten.
Der Verlauf über die Zeit. Je Tag stehen das Datum, der Durchschnitt als Balken mit der Zahl daneben und rechts die Zahl der Antworten dieses Tages. Im Beispiel kamen beide Antworten am selben Tag, deshalb steht dort eine Zeile.Bild in voller Größe öffnen
Die Aufschlüsselung „By agent" mit einer Zeile je Bearbeiter und die zuletzt geschriebenen Kommentare.
Die Aufschlüsselung je Bearbeiter, dazu die Kommentare im Wortlaut. Diesen Teil des Berichts kannst du abschalten.Bild in voller Größe öffnen
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Eine schlechte Bewertung als Auslöser

Nur Professional

Eine Bewertung kann eine Regel auslösen. Im Regeleditor unter „Settings → Automation" gibt es dafür die Bedingung „Satisfaction rating (CSAT)". Daneben wählst du „is at most", „is at least", „is" oder „is not". Im dritten Feld stehen die Sterne, von einem bis fünf, mit der Zahl daneben.

Der übliche Fall ist „is at most 2". Über der Regel steht dann der Satz, den der Editor mitschreibt: „When a ticket was rated 2 stars or fewer, then send an e-mail to the assignee."

Eine Zeitbedingung braucht diese Regel nicht. Eine neue Regel bringt im Block „WHEN" die Bedingung „Time without any activity" „longer than" 3 „days" mit. Für diese Regel entfernst du die Bedingung, und der Block bleibt leer. Damit ist diese Regel die Ausnahme unter den Regeln, denn alle anderen warten darauf, dass eine Weile nichts passiert ist. Diese hier wartet auf ein Ereignis.

Als Aktion steht dir alles zur Verfügung, was eine Regel sonst auch kann. Du kannst eine Mail verschicken, die Priorität heben, das Ticket einem anderen Team geben oder eine Wiedervorlage setzen.

Eine Sache arbeitet hier anders als sonst. Regeln lassen geschlossene Tickets normalerweise in Ruhe. Eine Bewertung kommt aber fast immer an einem geschlossenen Ticket an. Eine Regel mit dieser Bedingung erreicht deshalb auch geschlossene Tickets. Alle anderen Regeln tun das weiterhin nicht.

Auf ein unbewertetes Ticket trifft die Bedingung nie zu. Das gilt auch für „is not". Andernfalls träfe „nicht fünf Sterne" deinen gesamten unbewerteten Bestand. Wer wissen will, wie viele nicht geantwortet haben, findet das im Bericht als Rücklaufquote.

Die Regel greift einmal je Bewertung. Unter der Regel öffnet „Log" die Tabelle „What this rule did" mit einer Zeile je Ticket. Dort siehst du, wann sie gelaufen ist und was sie getan hat.

Der Regeleditor mit der Bedingung „Satisfaction rating (CSAT) is at most 2" und dem Satz darüber.
Die Bedingung im Editor. Die roten Rahmen liegen auf der Bedingung und auf dem Satz darüber. Der Satz schreibt sich mit jeder Änderung neu.Bild in voller Größe öffnen
Die Tabelle „What this rule did" mit einer Zeile für das schlecht bewertete Ticket.
Das Protokoll der Regel. Die Zeile zeigt das Ticket, den Zeitpunkt und die ausgeführte Aktion.Bild in voller Größe öffnen

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