Sprachen freischalten und selbst übersetzen
Unter „Settings → Language Settings" wählst du aus, welche Sprachen deine Firma anbietet. Zur Wahl stehen 30.
Englisch ist immer an und lässt sich nicht abschalten. Auf Englisch fällt das System zurück, wenn ein Text noch keine Übersetzung hat.
Danach wählt jeder Benutzer in seinem eigenen Menü, in welcher der freigeschalteten Sprachen er arbeitet.
Die Übersetzungen kommen nicht mit einem Update. Ein Update bringt neue englische Texte, die Übersetzung dazu spielst du selbst ein.
Der Weg dafür hat zwei Schritte. Mit „Export JSON" lädst du eine Datei herunter, in der jeder englische Text und deine bisherige Übersetzung steht.
Die Datei füllst du in Ruhe aus und spielst sie mit „Import JSON" wieder ein. Leere Felder überspringt der Import, vorhandene Übersetzungen überschreibt er.
Platzhalter wie {count} müssen in der Übersetzung erhalten bleiben. Weichen die Platzhalter eines Eintrags vom englischen Text ab, lehnt das System ihn ab. Das gilt auch für einen zusätzlichen Platzhalter. Dann bleibt die bisherige Übersetzung stehen. Englisch erscheint nur, wenn es noch keine gab. Das System sagt dir, welcher Eintrag es war.
Die Karte „State of your language packs" zeigt je Sprache, wie weit du bist. Jede freigeschaltete Sprache steht dort, auch ohne Übersetzung. Die Karte nennt die Zahl der übersetzten Texte und vier Fälle: veraltet, nicht übersetzt, unbekannt und vollständig. „Unbekannt" heißt, dass die Texte vor dieser Prüfung importiert wurden. Der nächste Import klärt es.
Achten musst du auf „veraltet". Der englische Text hat sich geändert, deine Übersetzung steht noch da und sagt inzwischen etwas anderes.
Fertige Sprachpakete für jede Sprache gibt es kostenlos auf unserer Seite „Downloads". Du spielst sie wie deine eigene Datei mit „Import JSON" ein. Vorher kannst du die Datei auch bearbeiten, um eine Übersetzung zu verbessern.
In der Anwendung führt der Link „Download language packs" auf der Karte „Import translations" direkt zu dieser Seite.





























