Was aus einer E-Mail wird
Nur ProfessionalSchreibt jemand an das Postfach eines Teams, entsteht daraus ein Ticket. Der Betreff wird der Titel, der Text wird die Beschreibung, und die Absenderadresse steht als Anfragender am Ticket. Als Eingangskanal steht „E-mail" darin.
Trägt die Mail einen Absendernamen, steht dieser Name im Feld daneben. Fehlt er, steht dort „E-Mail". Der Eingangskanal sagt ohnehin, dass die Sache per Mail kam.
Vorsätze wie „Re:" oder „AW:" fallen aus dem Titel heraus. Das Ticket trägt damit den Namen der Sache und nicht den einer Antwort darauf.
Die Formatierung der Mail bleibt erhalten. Fettdruck, Aufzählungen und Tabellen stehen im Ticket genauso da wie in der Mail.
Links bleiben erhalten. Der Bearbeiter kann sie im Ticket anklicken, ohne die Adresse abzutippen.
Ein Bild, das in der Mail eingebettet ist, bleibt an seiner Stelle im Text stehen. Zusätzlich liegt es als Anhang am Ticket.
Ein Bild, das die Mail nur aus dem Netz nachlädt, entfernt das System. Solche Bilder melden dem Absender oft, wann und wo eine Mail gelesen wurde. Wer ein Bild zeigen will, fügt es in die Mail ein oder hängt es an.
Dateien im Anhang der Mail werden Anhänge des Tickets. Übernommen werden nur die Dateitypen pdf, doc, docx, xls, xlsx, txt, png, jpg, jpeg und gif. Andere Dateien fallen weg. Es gilt dieselbe Größengrenze wie für eine Datei, die ein Bearbeiter hochlädt.
Ist die Auto-Antwort im Arbeitsablauf eingeschaltet, bekommt der Absender sofort eine Empfangsbestätigung. Steht die Referenz im Betreff, findet jede weitere Antwort denselben Vorgang wieder und wird dort ein Kommentar.
Ein eingebettetes Bild in einer solchen Antwort steht an dem Kommentar, zu dem es gehört.
Antwortet der Anfragende auf ein gelöstes oder geschlossenes Ticket, geht es auf „Reopened". Dasselbe geschieht, wenn er im Kundenportal kommentiert. Antworten von Empfängern in Kopie, von Beobachtern und von Bearbeitern öffnen nichts.
Mehr dazu in der Karte: Tickets aus E-Mails, Antworten und Rückfragen





